Chronik

Am 08. Januar 1973 kamen im Gasthaus "Jägerhaus" in Buckenweiler Rudolf Hoch, Paul Gasse, Werner Keck, Erich Steiner, Holger Anhäuser, Christa Anhäuser, Herbert Martin, Margret Martin, Helmut Reichle und Anneliese Täschner zusammen und gründeten den Dobermannverein abteilung Ostalb. Nach der Überlegung, welchen Zweck der Verein verfolgen soll und wie eine Abrichtung (Ausbildung) der Hunde stattfinden soll, wurde ein Vorstand gewählt. Dieser erste Vorstand setzte sich folgendermaßen zusammen

 -H.Anhäuser -     - E.Steiner -            -W.Keck -                 - H.Martin -           -H.Reichle

1.Vorsitzender -   2.Vorsitzender -    - Kassenwart -       -Schriftwart -        - Abrichtewart

Man begab sich auf die Suche nach einem geeigneten Platz. Schließlich wurde ein passendes Grundstück gefunden und gepachtet. Es hatte damals ca. 3200qm und befand sich an der gleichen Stelle, wie der westliche Teil des heutigen Übungsplatzes. Ein kleines Häuschen wurde in liebevoller Kleinarbeit errichtet, wo man sich nun regelmäßig jeden Sonntag traf.

Zwischenzeitlich pachtete man noch zwei weiter Grundstücke hinzu. Somit umfaßte der Übungsplatz eine Fläche von ca. 9600qm. Bald kammen neue Freunde der Rasse hinzu und die Mitgliederzahl wuchs von anfänglich 10 auf 34 im Jahre 1982.

Im Herbst 1982 begannen dann die Bauarbeiten des heutigen Vereinsheims. Dieses wurde von den Mitgliedern in schweißtreibender Handarbeit erstellt. Im Sommer 1983 wurde das 10 Jährige Vereinsjubiläum mit der Einweihung des heutigen Vereinsheims gefeiert. Die Mitgliederzahl wuchs weiter und erreichte im Jahre 1993 einen Stand von 72. Ebenfalls kann die Abteilung auf erfolgreiche Hundeführer zurückblicken, die mehrmals Landessieger wurden und erfolgreich auf Deutschen Meisterschaften geführt haben.

Werner Keck mit seinem Riesenschnauzerrüden

und seiner Dobermannhündin  Britta vom Gaxhardter Wald

Das Neue Vereinsheim